Schwesternliebe&Wir
Leben mit Kindern

Unsere Weihnachtsferien mit Ponys und ganz viel Familie

Vor über zwei Wochen machten wir uns auf den Weg Richtung Dresden. Das Auto voll mit Unmengen an Gepäck, Geschenken und Schlitten für eventuelle Schneebegegnungen. Denn wir wollten Weihnachten gern bei den Großeltern unserer Kinder verbringen. Die wohnen nämlich alle in der Nähe von Dresden. Die Fahrt verlief sehr entspannt. Meine Schwester bespaßte die großen Mädels und ich kümmerte mich um das Baby. Da wir erst am Abend gestartet sind verschliefen die Kinder glücklicherweise den größten Teil der Fahrt und wir brauchten kaum Pausen.

Die folgenden Tage verbrachten wir dann bei Christians Eltern. Und die Mädels hatten sogar Glück und konnten noch beim Schmücken des Baumes helfen.

Voller Stolz überreichten sie dann am Weihnachtsabend ihre Geschenke. Dieses Jahr haben wir ja einige wirklich schöne Dinge gebastelt und es war schön zuzusehen, wie die Beiden diese mit viel Freude verschenkten. Da hat es sich doch wirklich gelohnt, dass wir uns die Zeit fürs Basteln und backen genommen haben!

Auch für uns gab es ganz wundervolle Geschenke, welche die Beiden in der Schule und der Kita gemacht hatten.

Das Babymädchen fand natürlich das Geschenkpapier am spannendsten. Aber mit dem Wollwalk-Anzug den sie bekommen hat kann man ja auch wirklich nicht gut spielen.

Den ersten Weihnachtsfeiertag haben wir dann zu einem großen Teil mit meiner Familie verbracht. Alle meine Geschwister waren für die Weihnachtsfeiertage angereist und wir hatten ein wirklich schönes gemeinsames Weihnachtsessen mit meinen Großeltern. Und endlich entstand auch mal wieder ein neues Familienbild mit allen meinen Geschwistern und unserem kleinen Babymädchen.

Nachdem dann die ganze Feierei vorbei war, alle Geschenke verteilt und ausgepackt waren haben wir noch ganz viel Zeit mit unseren Familien verbracht. Die großen Mädels sind ganz oft auf den Ponys meiner Eltern geritten und waren mit meinen Brüdern, ihrem Onkel und dem Papa Schlittschuh-laufen.

Wir haben uns mit einigen Paten der Mädels getroffen und an einem Abend waren das Babymädchen und ich bei einem Treffen mit ganz vielen alten Schulfreunden.

Es ist wirklich schön, in der Weihnachtszeit viele Menschen mal wieder treffen zu können, die wir nur ganz selten sehen. Auch, wenn es leider auch dieses Jahr wieder nicht mit allen geklappt hat. Aber gerade mit Baby finde ich es auch immer wieder wirklich schwierig das alles zu organisieren. Und so eine Woche ist dann immer viel schneller vorbei als vorher gedacht.

Viel gesehen von Dresden haben wir übrigens mal wieder nicht neben den ganzen Treffen. Eigentlich wollte ich mit den Mädels dieses Jahr unbedingt nach Moritzburg in die “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”- Ausstellung. Dafür hatten wir aber kurz Zeit allein mit der Großen über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Die Kinder haben die Woche mit Omas, Opas, Tanten und Onkels auf jeden Fall mal wieder sehr genossen. Und sie waren dann sogar ziemlich traurig, als wir alles zusammen gepackt haben um noch allein als Familie in den Urlaub zu fahren. Aber da wussten sie ja auch noch nicht, dass dieser auch ziemlich schön werden würde.

Eure Sarah

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