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Lieblingsbuch // Ein Buch mit ganz vielen Gefühlen

Als ich vor etwas mehr als einer Woche mit den Töchtern allein im Zug unterwegs war, hatte ich auch einige neue Bücher dabei. Eigentlich immer, wenn wir auf Reisen sind habe ich etwas Besonderes und neues zum Spielen dabei. Denn immer, wenn schlechte Laune oder Langeweile aufkommt, hilft das wunderbar. Diesmal waren es drei neue Bücher, die alle ganz toll sind und von uns ganz oft auf dieser Fahrt gelesen wurden. Mein Lieblingsbuch „In meinem kleinen Herzen“ möchte ich euch heute gern vorstellen.

In meinem kleinen Herzen

Schon als ich das Buch von außen gesehen habe dachte ich gleich: „Das ist aber schön!“. Denn schon die Hülle ist einfach so wunderbar illustriert, dass ich mir das Buch sofort genauer angesehen habe. Das Herz auf dem Titelbild ist in 3D und weckt sofort die Neugier darauf, was wohl darinnen sein mag.

In dem Buch dann geht es um Gefühle und Emotionen. Dabei werden alle möglichen Gefühle, die wir Menschen so haben angesprochen und auf ganz wunderbar kindgerechte Weise erklärt.

In meinem kleinen Herzen

Das Herz ist zum Beispiel wie ein leuchtender und funkelnder Stern, wenn es glücklich ist. Aber das Herz kann eben auch schwer werden, wie ein Elefant wenn es traurig ist.

In meinem kleinen Herzen

Noch ganz viele weitere Gefühle werden beschrieben und die Seiten sind dazu ganz wunderbar illustriert. Das 3D-Herz, was auf dem Titel schon zu sehen war, wird dabei von Seite zu Seite etwas kleiner.

In meinem kleinen Herzen

Bis zum Schluss der bunte Garten der Gefühle sichtbar wird.

In meinem kleinen Herzen

Das Buch greift ein sehr wichtiges Thema auf. Denn Kindern fällt es oft noch schwer ihre vielen Gefühle zu differenzieren und zuzuordnen. Manchmal spüren Kinder in sich eine Wut, wissen aber nicht so richtig was diese bedeutet oder was das überhaupt ist was sie da fühlen. Das führt oft zu Verwirrungen. Deswegen ist es immer wichtig, dass wir unseren Kindern erklären, was sie gerade fühlen. Denn nur wenn sie diese Gefühle richtig deuten, können sie auch einordnen woher sie stammen und was dafür ursächlich ist. Deswegen ist es auch bei kleinen Kindern so wichtig Gefühle zu benennen. Denn nur Kinder die gespürte Emotionen auch benennen können, können auch lernen richtig mit diesen umzugehen.

Das Buch ist wunderbar kurzweilig, toll illustriert und umschreibt in kurzen Sätzen ein so wichtiges Thema. Wir lesen das Buch wirklich sehr gern!

Eure Sarah

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