Schwesternliebe&Wir
Leben mit Kindern

Hilfreiches für die Babyzeit // Unsere Federwiege von Swing2Sleep

Schlaf ist wohl das Thema was Eltern am meisten beschäftigt. Meist ist es der fehlende Schlaf der uns teilweise verzweifeln lässt und dann versuchen wir alles mögliche, damit das Baby endlich schläft. Staubsaugergeräuche, Familienbett, Tragetuch, stundenlanges Autofahren – hauptsache das Baby schreit nicht mehr und schläft endlich ein.

Nach nun drei Kindern muss ich für mich feststellen, dass die Anschaffung eines Babybetts oder Stubenwagens absolut überflüssig sind. Beides blieb bei uns quasi unbenutzt. Auch, wenn unser Babymädchen in den ersten drei Wochen tatsächlich manchmal im Stubenwagen schlief. Für diese drei Wochen hat es sich nicht wirklich gelohnt. Glücklicherweise hat er uns aber nicht viel Geld gekostet, das es der Stubenwagen war, in dem auch ich schon als Baby schlief – naja manchmal zumindest. Ich hab nämlich letztens in meinem Babybuch gelesen – und auch meine Eltern mussten schon feststellen, dass so ein Baby nur schläft, wenn der Stubenwagen quasi dauerhaft bewegt wird.

Und Bewegung ist tatsächlich etwas, was auch meinen Mädels immer wieder geholfen hat einzuschlafen. Meist sind die drei immer beim Stillen eingeschlafen und auch heute noch stille ich unser Babymädchen regelmäßig in den Schlaf. Bei unserer Mittleren war das sogar bis über das dritte Lebensjahr hinaus eine zuverlässige Methode um dieses sehr wuselige Kind zur Ruhe zu bekommen. Doch nach dem Einschlafstillen kommt das Ablegen und Wegschleichen. Und das funktioniert nicht immer so gut. Es braucht dann oft sehr viel Geduld.

Bei unserem Babymädchen hab ich mir auf jeden Fall etwas mehr Unterstützung dabei gewünscht. Da ich an 5-6 Abenden in der Woche mit unseren drei Mädels allein bin ist diese auch wirklich dringend nötig gewesen. Deswegen zog auch kurz nach der Geburt des Babymädchens die Federwiege von Swing2Sleep bei uns ein.

So funktioniert die Swing2Sleep

Die generelle Funktion von Federwiegen ist es Babys sanft in den Schlaf zu schaukeln. Babys sind es aus dem Bauch ja noch gewohnt immer geschaukelt zu werden. Deswegen kennen wohl auch viele Schwangere das Phänomen, dass sich das Baby kaum bewegt, wenn sie selber in Bewegung sind. Wenn ein Baby dann zum Schlafen in die Federwiege gelegt wird beruhigt es sich schneller, da es die sanften Bewegungen eben einfach schon gut kennt.

Das besondere an der Swing2Sleep ist jedoch, dass sie auch einen Motor hat. Dieser hält die Federwiege dauerhaft in Bewegung. So kann das Baby nicht nur leichter einschlafen, die Bewegungen helfen ihm auch besser durchzuschlafen. Mit Durchschlafen meine ich natürlich hier nicht 10 Stunden, aber 2-3 Stunden. Denn viele Babys wachen oft schnell wieder auf, wenn sie in einem Bettchen abgelegt werden. Ihr Schlaf ist oft noch sehr leicht und das führt dazu, dass Babys wieder wach werden, obwohl sie noch gar nicht ausgeschlafen haben. Was wiederum eben zu einem schlecht gelaunten Babys führt. Das wird mit der Federwiege vermieden. Und so bekommt das Baby den Schlaf den es braucht und die Eltern auch.

Ein weiterer großer Vorteil der Federwiege ist die Begrenzung, die das Baby darin hat. Denn auch im Bauch von Mama war es eben immer sehr eng – deswegen fühlen sich viele Babys in einem großen Babybett verloren. Vor allem wenn Babys auf dem Rücken schlafen wachen sie durch den Moro-Reflex schnell wieder auf, weil sie sich erschrecken. Hier kann die Federwiege auch zu einem ruhigeren Schlaf führen. Denn die Begrenzung führt dazu, dass das Baby seine Gliedmaßen gar nicht vor Schreck ausstrecken kann.

Die Swing2Sleep in unserem Alltag

Die Federwiege war seit der Geburt des Babymädchens tatsächlich täglich bei uns im Einsatz. Vor allem am Abend, wenn es hier oft etwas hektisch zugeht hat sie schon oft die Stimmung gerettet. Denn das mit dem Einschlafstillen funktioniert zwar immer wieder super, das Ablegen dagegen aber eben nicht immer. Und wenn, dann schläft unser Babymädchen nur in Bauchlage. Mit der Federwiege kann ich sie allerdings schon ablegen, wenn sie nur ein bisschen eingedöst ist. Und sie schläft darin dann schnell tief und fest ein.

Das ist vor allem jetzt wo sie älter ist super. Denn gerade tagsüber fällt es ihr nicht leicht in den Schlaf zu finden. Alles um sie herum ist immer viel zu spannend! Oft liegt sie sogar nachts auf meinem Bauch, schaut aufgeregt umher und ruft “da, da, da”. Obwohl es ja kaum etwas zu sehen gibt.

Mit der Federwiege findet sie aber trotzdem oft innerhalb von wenigen Minuten in den Schlaf. Meist lege ich sie dann hinein, wenn sie Müdigkeitsanzeichen zeigt und sie schläft dann ganz friedlich ein.

Die Swing2Sleep soll übrigens auch ganz wunderbar Babys mit Bauchschmerzen und Schreibabys helfen. Glücklicherweise haben wir ein sehr ruhiges Baby, was wenig schreit (solange sie nicht abgelegt wird beim Schlafen ;-)).

Für mich ist die Federwiege definitiv eines der absoluten Lieblingsdinge für die Babyzeit. Und wer die zu teuer findet, der lässt einfach das Babybett, den Stubenwagen und den Kinderwagen weg – diese drei Dinge werdet ihr vermutlich deutlich weniger benötigen.

Eure Sarah

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