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Baby // Lieblingsdinge in den ersten 6 Monaten mit unserem Babymädchen

Unser wundervolles Babymädchen – das kleine Wunderwesen – ist nun bald schon 6 Monate alt. Ein halbes Jahr! Wie schnell ist nur wieder die Zeit vergangen. Die Geburt und die ersten Tage mit ihr sind mir noch so präsent, dass ich es oft nicht glauben kann. Doch wenn ich sie anschaue, dann sehe ich wie viel Zeit schon verstrichen ist. Jetzt liegt vor mir da ein aktives Baby, was unermüdlich trainiert um möglichst bald sitzen und krabbeln zu können. Ein kleines Mädchen was viel lacht und auch schon mit den großen Schwestern zusammen kichert. Ein Mädchen welches aber auch im nächsten Moment wieder zum kleinen Minibaby wird und am liebsten wieder in Mamas Bauch kriechen würde. Dann kuschelt sie sich ganz tief ins Tragetuch und saugt an ihren kleinen Händen.

Unsere ersten gemeinsamen Monate waren wunderschön. Oft anstrengend. Aber sehr oft konnten wir dieses Wunderwesen auch sehr genießen. Manchmal hatte ich das Gefühl bei ihr fällt es uns besonders leicht jeden Moment mit ihr aufzusaugen. Vielleicht, weil uns immer wieder bewusst wurde, dass dies vermutlich das letzte Mal sein wird, dass wir einen kleinen Menschen aufwachsen sehen. Vielleicht aber auch, weil wir auch gemerkt haben, wie schnell anstrengende Phasen wieder vorbeigehen. Und dann waren da natürlich aber auch viele Dinge, die uns dabei unterstützt haben in dieser ersten Zeit mit unserer dritten Tochter.

Meine Lieblingsdinge für die ersten Monate mit Baby

Zuerst einmal waren da unsere Tragetücher und Tragehilfen. Inzwischen habe ich drei verschiedene Tücher und eine Tragehilfe. Zusätzlich hat mir auch noch eine Freundin eine weitere geliehen. Alle sind immer mal wieder mehr oder weniger im Einsatz. Zuhause nutze ich zum Beispiel am liebsten ein Tuch. Damit habe ich zuerst unser Mädchen vorn getragen und inzwischen binde ich sie meist auf den Rücken. Unterwegs nutze ich momentan am liebsten den Ringsling von Mezaya. Er ist einfach super schnell gebunden und auch unser Babymädchen fühlt sich darin richtig wohl. Christian nutzt lieber die Tragehilfen. Für ihn ist es so viel einfacher, da er deutlich seltener trägt. Getragen haben wir bis jetzt eigentlich überall. Ich trage unser Babymädchen Zuhause, während ich den Haushalt erledige oder am Schreibtisch sitze. Bei Ausflügen nehmen wir nur selten den Kinderwagen mit, da sie darin sowieso nicht lange liegen würde und so ist sie auch dann entweder im Tuch oder der Trage. Super ist es eben, dass sie so immer ganz nah bei uns sein kann, wir aber trotzdem dabei beide Hände frei haben.

Beim Tragen ist es eher unpraktisch eine Tasche dabei zu haben. Deswegen war mein Rucksack im letzten halben Jahr mein ständiger Begleiter. Darin wurde dann immer alles notwendige verstaut: Windeln und Feuchttücher, Ersatzkleidung (brauchten wir sehr oft!), eine Babydecke (damit der Tragling auch einmal abgelegt werden kann) und sonstiger Kram wie Portmonee etc.

Gerettet hat mich auch oft unsere elektrische Federwiege von Swing2Sleep. Über diese wundervolle Wiege muss ich definitiv noch einmal ausführlich berichten! Unser Babymädchen hat schon nach wenigen Wochen ganz wunderbar in unserem Familienbett geschlafen. Unruhige Nächte können wir wirklich an einer Hand abzählen. Dafür hat sie aber auch schon sehr schnell am Tag nur wenig bis gar nicht geschlafen. Meist schlief sie nur im Tragetuch oder im Auto. Als dann diese wundervolle Federwiege bei uns einzog wurde es etwas leichter mit dem Tagschlaf. Meist lege ich sie jetzt, nachdem ihr beim Stillen die Augen zugefallen sind, in die Wiege und dann schläft sie zwischen 30 Minuten und 2 Stunden darin. Auch wenn ich unser Mädchen wirklich gern trage, ist es doch wirklich eine große Erleichterung, sie so auch mal am Tag schlafend ablegen zu können!

Auch eine große Hilfe ist unser Hochstuhl von Stokke mit dem NewbornAufsatz. Ganz oft sitzt unser Babymädchen friedlich darin. Schaut sich ein Spielzeug am Spielbogen an oder beobachtet mich beim Kochen oder Wäsche-legen.

Begeistert bin ich auch immer noch von unserem Windel-Abo von Lillydoo. Die Windeln sind einfach super. Unser Babymädchen hatte noch nie einen wunden Po und kleine Rötungen sind immer ganz schnell mit dem Rosen-Teebaum Hydrolat verschwunden. Bei unseren großen Mädchen war das Thema damals deutlich problematischer. Auch ist es wirklich toll, dass die Windeln per Post kommen. Besorgungen haben wir nämlich wirklich schon genug, die jede Woche erledigt werden müssen.

Und das waren dann auch schon meine Lieblingsdinge für das erste habe Jahr mit Baby. Natürlich haben wir noch viele andere Dinge viel genutzt, wie unseren Wickeltisch und die Babyschale fürs Auto. Aber diese Dinge sind vermutlich auch in jeder Grundausstattung vorhanden 😉

Gar nicht genutzt haben wir bislang das Babybett (welches direkt an unserem Familienbett steht und quasi zu einem Beistellbett umfunktioniert wurde). Naja, ganz stimmt das nicht. Die großen Schwestern haben ab und an darin gelegen. In den allerersten Wochen hat das Babymädchen am Tag manchmal noch im Stubenwagen geschlafen. Aber auch der diente dann schnell nur noch als Aufbewahrungsplatz für Mulltücher und Decken. Beides habe ich auch täglich viel genutzt. Vor allem Mulltücher haben meine Pullis das ein oder andere Mal vor Spuckflecken bewahrt. Und die Babydecken waren im Sommer super um den Tragling abzulegen.

Wenig genutzt haben wir auch den Kinderwagen. Meist diente er nur als Ablage für Jacken, Rucksäcke oder Einkäufe. Auch praktisch, aber das Geld kann man sich meiner Meinung nach auch wirklich sparen!

Eure Sarah

 

 

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