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10 Tipps für einen sicheren Schulweg und ein Eisköniginnen-Schulranzen von Scooli

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Als unsere Älteste vor 1,5 Jahren eingeschult wurde, wäre unsere kleine E am liebsten sofort mit in die Schule gegangen. Denn die große Schwester ist ihr allergrößtes Vorbild und ihre beste Freundin. Und nach so vielen Jahren gemeinsam bei der Tagesmutter und in der Kita, war es auch einfach schwer für sie gewesen jetzt weniger gemeinsame Zeit zu haben. Und so war die Freude natürlich riesig als sie an Weihnachten ihren neuen Schulranzen entdeckte. Sie wusste schon, dass es dieser wird, aber nicht das er ein Weihnachtsgeschenk werden würde. Denn wir haben den ergonomischen “Die Einskönigin” – Schulranzen von Scooli natürlich gemeinsam ausgesucht! Bei der Wahl war uns Eltern vor allem das Gewicht und die Ergonomie wichtig. Die Ranzen von Scooli haben das Prüfzertifikat “Ergonomisches Produkt” der IGR und auch beim Gewicht sind sie im Vergleich ganz vorne mit dabei. Unter anderem besitzt der Ranzen zum Beispiel Lageverstellriemen damit dieser nah am Rücken positioniert werden kann und einen Lendenwirbelschutz um ein Holzkreuz zu vermeiden. Auf mehr Details zum Ranzen werde ich später noch einmal eingehen.

Den Schulweg wird unsere Mittlere voraussichtlich schon von Beginn an allein meistern. Denn ihre Schwester fährt auch jeden Morgen mit Freundinnen auf dem Roller zur Schule und so hat sie direkt erfahrene Begleiterinnen. Den Rückweg müsste sie allerdings allein meistern, da die Drittklässler mittags immer länger Unterricht haben. Vermutlich werde ich sie deswegen in der ersten Zeit noch begleiten, so wie damals auch unsere Große. Denn allein soll sie erst unterwegs sein, wenn sie sich richtig sicher fühlt!

Tipps für einen sicheren Schulweg

Um den Schulweg für unsere Kinder sicherer zu gestalten, können wir als Eltern einiges tun. Natürlich ist es einfacher, wenn die Kinder sowieso in einem wenig befahrenen Viertel unterwegs sind. Aber auch in Großstätten gibt es oft sichere Wege.

  1. Die Auswahl des Weges: Das wichtigste ist es einen sicheren Weg zu finden. Straßen sollten möglichst an Zebrastreifen oder Ampeln überquert werden. Wir selbst haben das Glück, dass unsere Mädels auf dem Weg über gar keine Straße müssen. Sollte es tatsächlich keine sichere Stelle geben, ist es besser lieber einen Umweg, z.B. über Nebenstraßen zu gehen.
  2. Den Schulweg üben: In der ersten Zeit habe ich unsere Große immer begleitet und so mit ihr den Schulweg geübt. Meist sind wir zwar nur mittags gemeinsam gelaufen, aber nach einigen Monaten fühlte sie sich trotzdem sehr sicher. Währenddessen sollten Gefahrenstellen besprochen werden, damit diese später nicht zum Problem werden.
  3. Vorher im Alltag üben: Für Kinder ist es einfacher sich im Straßenverkehr zu bewegen, wenn sie das schon oft und in vielen Situationen geübt haben. Deswegen ist es auch wichtig schon im Kindergartenalter immer mal wieder Wege zu Fuß gemeinsam zu meistern. Das kann zum Beispiel der Weg zu Bäcker oder zum Kinderturnen sein.
  4. Vorbild sein: Wenn wir solche Wege mit unseren Kindern gemeinsam erledigen, dann ist es immer wichtig Vorbild zu sein. Denn unsere Kinder schauen sich alles sehr genau an und machen es dann nach.
  5. Zusammen ist es einfacher: Wir hatten Glück und die beste Freundin unserer Großen wohnt nur 200 m von uns entfernt. Die Beiden können so jeden Morgen gemeinsam zur Schule gehen. Seit kurzem werden sie auch noch von einem Nachbarskind direkt nebenan begleitet. Sollte tatsächlich mal etwas passieren, so können die anderen im Notfall Hilfe holen.
  6. Wohin im Notfall: Sollte dieser Notfall einmal eintreten, dann ist es natürlich wichtig für die Kinder mögliche Anlaufstellen zu schaffen an denen sie Hilfe bekommen. Wenn ich den Schulweg unserer Mädels in drei Etappen unterteile, dann haben sie immer eine nahe Anlaufstelle aller 500 m. Der Startpunkt wäre bei uns unser Zuhause, dann kommt das Haus der Freundin, danach der Bäcker bzw. daneben unsere Friseurin und dann die Schule. So sind es immer höchsten 300 m Weg, bis zu jemandem der hilft.
  7. Zeit einplanen: Damit unsere Kinder nicht in Hektik geraten, ist es wichtig morgens genug Zeit einzuplanen. Sollte es trotzdem mal später werden, dann sage ich immer das es auch okay ist, wenn sie später kommt. Und gebe dann lieber kurz der Lehrerin Bescheid.
  8. Am Anfang zu Fuß: Unser Große fährt inzwischen jeden Tag mit dem Roller zu Schule. Damit spart sie viel Zeit und muss dann auch nicht so lange den Schulranzen tragen. Trotzdem finde ich es wichtig, dass Kinder in der ersten Zeit den Weg zu Fuß meistern. Denn so kann einfach weniger passieren. Auch auf dem Roller sollte übrigens ein Helm getragen werden!
  9. Nur mit abgesprochenen Personen mitgehen: Dieses Thema sprechen wir immer wieder an. Hier finde ich es wichtig nochmal zu betonen, dass darunter nicht nur Fremde fallen! Auch mit der lieben Nachbarin dürfen meine Kinder nicht mitgehen, wenn dies nicht mit uns Eltern abgesprochen ist.
  10. Gute Sichtbarkeit: Gerade jetzt im Winter ist es wichtig darauf zu achten, dass Kinder auch gut gesehen werden. Helle Kleidung und Reflektoren am Schulranzen sind da ein ganz wichtiger Punkt. Unsere Tochter hat zusätzlich noch ein kleines Licht an ihrem Roller.

Für den Schulranzen von Scooli haben wir uns vor allem wegen des Designs entschieden. Unsere Tochter liebt “Die Eiskönigin” und vor allem Elsa und war sofort ganz verliebt in die neuen 2019er Modelle. Für sie musste es auch der Campus Fit sein, denn auf dem Modell FlexMax von Scooli ist leider keine Elsa drauf. Den gibt es natürlich auch in einem wunderschönen Eisköniginnen-Design, aber für sie musste es dann doch der Ranzen mit dem Elsa-Bild darauf sein. Der FlexMax hätte allerdings mir etwas besser gefallen, vor allem weil dort der Hüftgurt direkt integriert ist. Wir haben jetzt allerdings einfach einen separaten Hüftgurt und das ist für mich dann auch okay. Dieser kann ganz einfach bei Scooli mit dazu bestellt werden und dann über die Ösen mit dem Ranzen verbunden werden. Auch die Sichtbarkeit wird mit vielen Reflektoren gewährleistet.

Noch darf sich der neue Begleiter unseres zweiten Schulkindes nicht im Alltag beweisen. Aber bis jetzt sind wir alle ziemlich begeistert von unserem neuen Scooli.

Eure Sarah

 

 

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