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Der multifunktionale Lernturm von Leea // mit Hochstuhl, Rutsche, Tafel und Schreibtisch

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Es gibt unglaublich viele, auch wirklich praktische Dinge, für Kinder und wir besitzen davon so einige. Aber diese vielen Dinge nehmen eben auch eine Menge Platz weg und davon haben wir nicht gerade viel. Unsere Küche zum Beispiel ist wirklich winzig. Wir können darin zu zweit gerade so arbeiten. Nun ist aber meist ein Kind dabei – meist unsere Jüngste – die dann immer irgendwo auf der Arbeitsplatte saß. Damit wir dort wieder mehr Platz haben, hatte ich schon länger über einen Lernturm nachgedacht. Aber die meisten Lerntürme stehen – wenn sie nicht gerade genutzt werden – meist eben auch wieder im Weg.

Nun durfte aber trotzdem ein Lernturm bei uns einziehen. Allerdings nicht irgendeiner, sondern ein Learning Tower von Leea. Das ist nämlich nicht einfach nur ein Lernturm, es ist eher ein Multifunktions – Spielgerät, welches nicht einfach nur in der Küche herumsteht. Sondern auch unter anderem als Rutsche, Maltafel und Stehtisch zum Einsatz kommt.

Gefertigt wird der Lernturm in Rumänien. Dort entwickelte 2016 der Arzt und Papa Dan dieses multifunktionale Kindermöbel. Die Idee kam ihm, als er selbst für seine Tochter Leea einen Lernturm baute. Er stellte nämlich schnell fest, dass er diesen doch noch erweitern und verbessern könnte. Und so kamen ihm immer wieder neue Ideen und Varianten in den Sinn. Ganze drei Jahre hat er überlegt und entwickelt und dann stand die heutige Version des Leea-Towers.

Im Grundset ist immer der Lernturm mit einer Bodenplatte und zwei weiteren Platten zum Einlegen, den Rädern zum auch wieder Herausnehmen, den Verbindungsstangen und einer Filzeinlage enthalten. Schon allein mit diesem Set lässt sich wirklich viel machen. Es kann zunächst natürlich als Lernturm genutzt werden. Und das sogar auf drei verschiedenen Höhen. Nimmt man die große Platte heraus und setzt den Filzüberwurf ein, kann der Turm als Hochstuhl verwendet werden. Und die größere Platte kann dann sogar als Tisch angesteckt werden. Der Stuhl kann aber auch auf die Seite gelegt werden und dient dann als Spieltisch. Oder auch wieder zum Essen. Oder bei uns auch gern als Schreibtisch.

Für dieses Grundset könnt ihr aus verschiedenen Größen und Farben wählen. Insgesamt gibt es drei Größen. Bei dem größten Modell finden sogar zwei Kinder Platz. So können zum Beispiel Geschwister oder Zwillingspärchen beim Helfen in der Küche nebeneinander stehen oder auch gemeinsam gefüttert werden. Bei der Farbe haben wir uns für natur entschieden.

Zusätzlich zu dem Grundset kann der Lernturm noch durch viele weitere Elemente erweitert werden. So gibt es zum Beispiel eine große Auswahl an verschiedenen Platten, die sowohl an der Vorderseite, als auch an der Rückseite eingesteckt werden können. Mit diesen Platten wird der Lernturm dann zum wahren Multitalent. Wir haben uns zum Beispiel für eine Platte entschieden, bei der die eine Seite als Tafel genutzt werden kann. Die Mädels haben damit schon Schule gespielt. Wir nutzen sie aber auch sehr gern, wenn der Turm in Liegeposition ist, weil so alle drei Kinder Platz haben zum Malen. Von der anderen Seite kann diese Platte als Rutsche genutzt werden. Auf dieser Seite befindet sich eine spezielle Beschichtung damit die Oberfläche auch schön glatt bleibt. Das Rutschbrett können wir sowohl in den Lernturm, als auch in den kleinen Hocker von Leea toys einhängen. Außerdem kann mit dem Rutschbrett auch Tischhockey gespielt werden. Wenn der Lernturm in Liegeposition ist, wird das Rutschbrett einfach eingesteckt und die Räder aus dem Stuhl dienen dann als Schläger. Beim Grundset ist noch ein kleines Brett dabei, bei dem der kleine gelbe Kreis dann als Puck genutzt werden kann.

Neben der Tafel/Rutsche haben wir noch weitere Bretter zum Einstecken. Insgesamt haben wir drei, die zum Spielen und trainieren der Motorik dienen. Am beliebtesten bei den Mädels ist die Schlössertafel. Auf dieser befinden sich ganz viele kleine Türchen, die mit verschieden Schlössern geschlossen werden. Selbst die zwei Großen haben einige Zeit gebraucht, bis sie hinter den Mechanismus von jedem einzelnen Schloss gekommen sind. Hinter den Türchen gibt es sogar noch eine kleine Überraschung. Denn auch dort gibt es kleine Tafeln zum Malen.

Die Jüngste ist ganz begeistert von der Stecktafel. Das ist eigentlich nur eine Platte mit vielen Löchern und kleinen, runden Teilen zum Einstecken. Sie kann davor aber wirklich viel Zeit verbringen. Eine wirklich tolle Übung für die Feinmotorik! Ähnlich ist die Motrikplatte „Baum des Lebens“ Dort gibt es neben runden Steckteilen auch Äpfel und Blätter. Die Teile können auf der Platte verschoben werden und der Baum so mit Blättern und Äpfel gefüllt werden.

Als letzte Platte haben wir dann noch einen Montessorispiegel mit Griff. Dieser wird bei uns vor allem von der Jüngsten genutzt. Sie liebt es nämlich vorm Spiegel zu stehen und sich anzuschauen. Schön an diesem Spielgel ist, dass er auch schon sehr gut von kleinen Kindern genutzt werden kann, die noch nicht so sicher stehen. An dem Griff können sich Kinder sicher festhalten, ohne das wir Eltern Bedenken haben müssen. Bei Spiegeln, die bei uns einfach nur an der Wand hängen, sieht das nämlich ganz anders aus.

Insgesamt bin ich wirklich begeistert von diesem genialen Lernturm, dem der Begriff Lernturm eigentlich gar nicht gerecht wird. Wir können ihn für so vieles nutzen! Und wenn er gerade mal nicht gebraucht wird, dient er – in der Funktion des Stehpults – als Ablage.

Eure Sarah

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